Implensar | Perlite-Wärmedämmschüttung

Lückenlose Dämmung.

Für alle Hohlräume im Innenausbau verwendbar. Dachschrägen, Holzbackendecken oder Zwischenwände finden mit der Implensar Wärmedämmschüttung die geeignet lückenlose Dämmung.

  • Rein mineralisch und ohne Chemikalien
  • Erstklassiger Brandschutz
  • Mineralisches Granulat der Baustoffklasse A1
  • Tragfähige Ausgleichsschicht durch Verzahnung des Materials
  • Geprüftes und bewährtes Material
  • Keine Verrottung, kein Ungeziefer, keine Gerüche
  • Schont die Umwelt
  • Wärmeleitzahl: geprüfter Wert ca. 0,050 W/mK

Lieferform

  • 100 Liter ≈ 8 kg | PE Foliensack
  • 24 Sack/Europalette
  • 28 Europaletten = 672 Sack/Lkw
Die Wärmedämmschüttung für die lückenlose Dämmung von Hohlräumen. Rein mineralisch und ohne Chemikalien.

Anwendung

  1. Abziehlehren ausrichten und Implensar Wärmedämmschüttung direkt auf die saubere gereinigte Rohdecke schütten und verteilen.
  2. Implensar Wärmedämmschüttung mit Lehren oder Richtscheiten planeben abziehen.
  3. Müssen mehr als 40 mm aufgefüllt werden, muss eine Verdichtung von 20% berücksichtigt werden. Hierzu Schaltafeln auf die Abdeckplatten legen und mit einem leichten Flächenrüttler oder Handstampfer verdichten. Lehren entfernen und die Furchen mit Implensar auffüllen.

Technische Daten

  • Baustoffklasse A1, nicht brennbar (DIN 4102)
  • Körnung: ca. 0,2 bis 6 mm
  • Wärmeleitzahl λR: ca. 0,050 W/mK
  • Schüttdichte: ca. 80 kg/m³
  • Schüttmenge je m²: 10 Liter pro 1 cm Höhe
  • Schütthöhe bis 100 mm in Wohngebäuden
  • Absorptionsfähigkeit ca. 0,3 ltr/ltr
  • Belastbarkeit 0,01 MN/m² (Die Planungsdicke ist die entsprechend der Verdichtung von 20 Vol.-% verminderte Einbaudicke.)
  • Druckspannung ≥40 kPa in Anlehnung an DIN EN 826
Die bewährte weiße Schüttung aus Perlite zur lückenlosen Dämmung im Neu- und Altbau.

Materialbedarf

Pro m² Fläche und 1 cm Höhe 10 Liter Implensar Perlite-Wärmedämmschüttung. Bei mehr als 40 mm Höhe 20 Vol.-% Verdichtung zurechnen.

Anwendungshinweise

Werden Nassestriche aufgetragen, muss die Implensar Wärmedämmschüttung mit bituminierter Wellpappe mit einer Überlappung der Bahnen von 8 cm abgedeckt werden.

Werden Gussasphaltestrichen aufgetragen, müssen auf die Implensar Wärmedämmschüttung 8 - 10 mm dicke Abdeckplatten, z. B. Faserplatten, im Fugenversatz gelegt werden. Hierbei ist auf saubere Stoßkanten zu achten.

Um die Implensar Wärmedämmschüttung in ihrer Funktion nicht zu beeinträchtigen, sollte diese nicht betreten werden. Daher ist die Einbringung der Estrichmassen über ausgelegte Bohlen wichtig. Beim Verdichten empfiehlt sich die Verwendung von Schaltafeln.

Bei einer Einbaudicke der Implensar Wärmedämmschüttung bis 30 mm empfehlen wir für Gussasphalt eine Mindestdicke von 30 mm und für Zementestrich eine Mindestdicke von 35 mm.

Bei einer Einbaudicke der Implensar Wärmedämmschüttung über 40 mm empfehlen wir für Gussasphalt eine Mindestdicke von 25 - 30 mm und für Zementestrich eine Mindestdicke von 40 - 45 mm.

Technische Daten nach DIN

  • Wärmeleitzahl: DIN 52612-1 oder DIN EN 12667
  • Baustoffklasse: DIN 4102
  • Druckspannung: DIN EN 826

Download und weitere Infos

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